Mit dem Inlinerverfahren können Anschluss- und Grundleitungen sowie Regenfallrohre mit einem Durchmesser von 40 bis 400 mm ohne Aufgrabungen zuverlässig und sicher saniert werden. Das Inlinerverfahren garantiert unter jedem Einfluss der Rohratmosphäre Dichtheit und statische Sicherheit.

Bestehende Einläufe können mit einem Spezialroboter ausgefräst werden und bleiben somit in Funktion.


eingebauter Inliner

Einsatzgebiet:

   
Hausanschlusskanäle
 
Grundleitungen
 
innenliegende Regenfallrohre (Dachentwässerung)
 
   
Sanierungsablauf:
   
Rohr- / Kanalreinigung
 
entfernen von Hindernissen mittels Frästechnik
 
einbringen des epoxidharzgetränkten Inlinermaterials (Nadelfilz) durch Umstülptechnik oder Einzugsverfahren
 
Aushärtung des Epoxidharzes unter Druck, dadurch Ausgleich evtl. Fehlstellen und Verklebung mit dem Altrohr, Aushärtung durch Warmwasser (zeitersparend)
 
Öffnung und Angleich der Inlinerenden an das bestehende Altrohr
 
Abnahme durch einen Kontrollbeamten der zuständigen Behörde
 
   
Vorteile der Inlinersanierung:
 
Aufgrabungsarbeiten entfallen, somit keine Schäden an der Oberfläche (Schutz des Baumbestandes)
 
keine Muffen mehr vorhanden, somit ist kein Wurzeleinwuchs mehr möglich, undichte Muffen werden überklebt und abgedichtet
 
nur punktuelle Aufgrabungen erforderlich (je nach Leitungsverlauf)
 
Rohrschäden wie z.B. Risse und Löcher in der Rohrleitung werden abgedichtet
 
verbessertes Ablaufverhalten durch glattwandige Innenbeschichtung
 
dauerhafte und zuverlässige Sanierungsmethode
 
schnelle Fertigstellung der Sanierungsarbeiten